Therapie

Ich kann helfen bei…

  • Ängsten, Schüchternheit, Unsicherheit
  • Depressionen nach belastenden Ereignissen wie Trennung, Scheidung, Tod oder Gewalterfahrung
  • anhaltenden und belastenden Lebensumständen, die Stress erzeugen
  • Aggressionen, Wut, Konflikten, Streit, Verweigerung, Trotzverhaltem Lügen, Stehlen, Weglaufen bei Schwierigkeiten in der Schule
  • Entwicklungsstörungen schulischer Fertigkeiten – Verdacht aus Lese-/Rechtschreib- oder Rechenstörung (LRS/Dyskalkulie)
  • Konzentrationsstörungen, Aufmerksamkeitsproblemen und motorisch unruhigem Verhalten – Verdacht auf ADS/ADHS
  • Ein- und Durchschlafproblemen
  • Bindungsstörungen
  • tiefgreifende Entwicklungsstörungen wie Autismus
  • körperlichen Beschwerden ohne organischen Befund wie unklare Kopf- oder Bauchschmerzen, vielen Fehltagen in der Schule
  • chronischen körperlichen Erkrankungen wie Asthma, Diabetes, Neurodermitis, bei  denen seelische Faktoren mitbeteiligt sind
  • Problemen bei der Sauberkeitserziehung (Einnässen, Einkoten)
  • Kommunikationsstörungen
  • mit dem Essverhalten
  • Tic-Störungen
  • selbstverletzendem Verhalten wie zum Beispiel „ritzen“
  • nach traumatischen Erlebnissen – Verdacht auf PTBS
  • bei Persönlichkeitsstörungen wie „Borderline“
  • bei Sucht und Substanzmittelmissbrauch (Drogen und Alkohol)

Ablauf der Therapie

Zunächst wird ein unverbindliches Erstgespräch vereinbart (einfach eine E-mail schicken oder anrufen und in jedem Fall eine Telefonnumer angeben mit der ich Sie/Dich gut erreichen kann, ich rufe dann umgehend zurück). Zu diesem Erstgespräch bitte unbedingt die Versichertenkarten des Kindes/Jugendlichen mitbringen, vielleicht das letzte Zeugnis und wichtige Berichte. Möchte ein Jugendlicher alleine kommen, ist das natürlich auch möglich. Es gibt nun einige Termine zum kennenlernen und erst dann wird entschieden, ob eine Therapie gewünscht ist und welche Hilfe die beste ist. Wenn die Therapie durch die Krankenkasse genehmigt ist, kann es losgehen (meist für 24 Stunden oder für bis zu 80 Stunden und zusätzlichen Stunden für die Bezugspersonen) Jede Sitzung dauert etwa 50 Minuten (manchmal auch länger) und diese kann auch unter bestimmten Bedingungen außerhalb der Praxisräume verbracht werden. Die Termine finden meist einmal pro Woche statt. Diese Regelmäßigkeit ist sinnvoll, da sich nur so etwas verändern kann. Ausnahmen wie bei Urlauben sind natürlich möglich und wichtig.